Aller guten Dinge sind drei …
Nach drei mal Einschicken hat Acer es endlich geschafft mein Notebook wieder in den Sollzustand zu versetzen. Das ursprüngliche Problem waren fehlerhafte Farben auf dem Display. Beim ersten Einschicken hat die Werkstadt das Display ausgetauscht. Gedauert hat das eine Woche, gebracht hat es jedoch nicht: Nach einer halben Woche zeigte sich der auch vorher nicht regelmäßig auftretende Fehler erneut. Dazu kommt noch, dass das entspiegelte Display durch ein lediglich halbentspiegeltes getauscht wurde, was für den Einsatz im Hörsaal absolut ungeeignet ist. Also wird das Notebook erneut eingeschickt, mit dem Hinweis das Display doch wieder zurückzutausche. Tatsächlich getauscht wurde jedoch das Displaykabel. Damit wurde zumindest das Anzeigeproblem beseitigt. Um das entspiegelte Display wieder zu bekommen war also ein drittes mal einschicken nötig. Nicht aber ohne vorher abzuwarten, ob der ursprüngliche Fehler nicht erneut auftritt. Der zeigte sich zwar nicht wieder, aber ich stellte fest, dass in meinem Notebook ein fehlerhaftes Bluetooth-Modul verbaut wurde. Also ein dritter Versuch: Diesmal die positive Überraschung. Ein einem Arbeitsgang wurden zwei Fehler beseitigt, nachdem zuvor zwei Arbeitsgänge benötigt wurden, um einen zu beseitigen und einen zu erzeugen.
Resümee: Der Acer-Reparaturservice könnte besser sein, die Garantieerweiterung hingegen ist Gold wert.






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